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Mehr Qualität in der Pflege


Investitionen in Pflegeheime boomen. Mehr als 2 Milliarden Euro werden jedes Jahr investiert. Da es immer mehr alte Menschen in Deutschland gibt, die immer länger leben, mussten sich die Altenheime in Köln, München, Berlin und allen Großstädten verbessern.


Die Langeweile totschlagen


Seniorenheime sind Lebensorte. Deswegen ist es ausgesprochen wichtig, dass sich die Senioren wohl fühlen und keine Langeweile haben. Zu viele alte Menschen fühlen sich einsam und es ist notwendig, die sozialen Beziehungen zwischen ihnen aufzubauen. Jedes Seniorenheim in Hamburg oder woanders veranstaltet also zahlreiche und abwechslungsreiche Aktivitäten, damit die Bewohner etwas zusammen unternehmen, statt im Schlaf- oder Wohnzimmer zu hocken. Das Personal gibt sich Mühe um sie kennen zu lernen und so zu wissen, was sie gerne machen möchten. In die Natur spazieren gehen und Karten spielen sind die beliebtesten Aktivitäten.


Mehr Personal


Um die Qualität ihrer Dienstleistungen zu verbessern und sich um alle Senioren gut zu kümmern, brauchen die Altenheime mehr Personal. So werden tausende Arbeitsplätze in der Pflegebranche geschaffen. Nicht nur kompetente Pflegehilfskräfte werden gesucht, sondern auch unter anderem Geriater, spezialisierte Psychologen und Physiotherapeuten. Die Pflegebranche ist sogar erste Arbeitgeber Deutschlands geworden: jedes Jahr steigt die Zahl der Beschäftigen durchschnittlich um 3,7%. Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Hilfe fordert sogar eine „Greencard für Pflegekräfte“. Der Bedarf an Mitarbeitern ist so groß geworden, dass zahlreiche Altenheime in Mannheim, Berlin oder Hamburg sogenannte ERP-Softwares nutzen müssen, um das Personal effizienter zu verwalten. (Mehr zu diesem Thema: https://www.hna.de/nachrichten/computer/erp-enterprise-resource-planning-1355379.html). Die Lebensqualität schafft also neue Jobs, was eine gute Nachricht für die deutsche Wirtschaft ist.


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